Im Ersten Weltkrieg kämpfte Rumänien auf der Seite der Alliierten und erhielt am Ende durch den Vertrag von Versailles umfangreiche Gebiete zugesprochen.
Während des Zweiten Weltkriegs stand Rumänien erst auf der Seite Deutschlands, wechselte 1944 aber die Fronten und schloss sich der Roten Armee der Sowjetunion an.
Nach Ende des Krieges wurde in Rumänien die Politik der Sowjetunion übernommen, Widerstände wurden gewaltsam niedergeschlagen,
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große Teile der deutschsprachigen Bevölkerung wurden als Zwangsarbeiter nach Russland verschleppt und Rumänien wurde in einen kommunistischen Staat umgewandelt.
Unter der Herrschaft Ceausescus kam es in den 1960er Jahren zum Zusammenbruch der Wirtschaft, wodurch das Land immer höhere Kredite aufnehmen musste.
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