Schon in der Antike ist Italien ein wichtiges Kulturzentrum und Mittelpunkt des Römischen Reiches. Später wird das Land durch zahlreiche Einfälle stark zersplittert und bleibt im Süden lange byzantinisch. Seit dem fünften Jahrhundert nach Christus wird Italien von Kämpfen um die Vorherrschaft geprägt, bis im späten 15. Jahrhundert Italien als einflussreichste Macht für etwas mehr Stabilität sorgte.
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1796 wurde die Französische Revolution auch in Italien spürbar, als französische Revolutionstruppen die Macht in Italien an sich rissen. 1805 krönte sich Napoleon zum König von Italien – eine Herrschaft, die nur von kurzer Dauer war. 1815 begann das sog. „Risorgimento“, die nationale „Wiedergeburt“, die zu drei Unabhängigkeitskriegen führte. So entstand der moderne italienische Staat, der seit 1946 eine parlamentarische Republik ist. |